29.11.05 Trinity BioGenics Corp. / Maui General Stores Inc. (WKN: A0F60Y, OTC BB: MAUG)

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Trading INSIDER: Trinity BioGenics - Revolutionäre Stammzellentherapie vor Durchbruch

Trinity HomepageInnovative Therapieformen mit adulten Stammzellen lassen eine verbesserte Behandlung vieler Krankheiten wahrscheinlich werden, die heute nur schwer oder gar nicht heilbar sind. Nach Einschätzung der Experten von Trading INSIDER zählt das amerikanische Unternehmen Trinity BioGenics zu den interessantesten Unternehmen, die in diesem Gebiet forschen und bereits ein Projekt in der klinischen Testphase haben. Das hoch innovative Biotech-Unternehmen ist durch den in Kürze abgeschlossenen Merger mit der börsennotierten Maui General Stores (WKN: A0F60Y) nun auch auf dem Parkett handelbar.

Investments in junge Biotech-Unternehmen sind für spekulativ orientierte Anleger immer wieder hoch interessant. Schaffen es die Unternehmen, aus der oftmals Erfolg versprechenden Pipeline an Medikamentenkandidaten einen oder mehrere Wirkstoffe an den Markt zu bringen, zahlen sich die jahrelangen Forschungen in hohen Umsätzen und Gewinnen aus. Biotech-Riesen wie Amgen oder Genentech haben ihren Börsenerfolg auf solchen erfolgreichen Studien aufgebaut.

Ein hoch interessantes Gebiet der Biotechnologie bleibt aus ethischer Sicht heftig umstritten: Die Forschung mit Stammzellen, genauer embryonalen Stammzellen. Hintergrund sind starke ethische Bedenken. Gerade Stammzellen lassen aber Hoffnungen aufkeimen, zahlreiche heute unheilbare Krankheiten erst behandeln zu können. Stammzellen können sich nämlich nicht nur selber reproduzieren, sondern haben die Fähigkeit, sich in hoch spezialisierte Zelltypen des Körpers weiterzuentwickeln. Damit stellen Stammzellen eine wichtige Ressource des Körpers dar, um eigenes Gewebe zu "reparieren" und zu erneuern. Diese einmalige Eigenschaft macht die Zellen wertvoll für die Forschung, denn viele Krankheiten gehen auf den Verlust von Zellfunktionen oder "defektem" Gewebe zurück.

Bahnbrechende Entwicklungen kündigen sich auf diesem Gebiet an - Entwicklungen, bei denen auch Trinity BioGenics eine entscheidende Rolle spielen kann. Abseits der ethischen Diskussionen um embryonale Stammzellen beschäftigt sich das US-Unternehmen mit der Forschung im Bereich adulte Stammzellen. Im Gegenteil. Mit einem revolutionären Behandlungs- form nutzt Trinity Biogenics Stammzellen des Patienten, der behandelt werden soll: Dadurch werden ethische Bedenken komplett ausgeräumt und das Immunsystem stößt körpereigene Zellen nicht ab. Dies erleichtert die Therapie enorm. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist die Technologie von Trinity BioGenics im Bereich Stammzellentherapie als absolut bahnbrechend.

Das Unternehmen hat kürzlich begonnen, den Einsatz der Stammzellentherapie in der klinischen Forschung zu erproben. Der Eintritt in die klinische Testphase I hat für Biotech-Unternehmen immer eine große Bedeutung, da Forschungsergebnisse damit eine erste Validierung durch die Gesundheitsbehörden erfahren. Darüber hinaus hat der Medikamentenkandidat mit Eintritt in die klinische Forschung schon einmal hohe Hürden hinter sich gebracht, an denen viele Projekte bereits scheitern. Die Wahrscheinlichkeit, dass in diesem Fall die Stammzellentherapie von Trinity BioGenics an den Markt kommt, ist somit deutlich gestiegen.

Darüber hinaus forscht Trinity BioGenics auch an Einsatzmöglichkeiten für weitere Stammzell- therapien in anderen medizinischen Gebieten wie der Immuntherapie und der Biologischen Medizin. So hält das Unternehmen Rechte im Bereich der Entwicklung von autogenen Impfstoffen, Wirkstoffen zur Wiederherstellung des Immunsystems und pflanzenbasierten Wirkstoffen. Auch dies ist für Anleger überaus wichtig: Zum einen diversifiziert Trinity BioGenics damit seine Forschungsrisiken, zum anderen steigern mögliche weitere Therapien, die an den Markt gelangen, das Umsatz- und Gewinnpotenzial des Unternehmens.

Aus den bisherigen Projektverläufen und Technologien von Trinity BioGenics lassen sich attraktive Chancen auf hohe Kursgewinne ableiten. Der Therapieansatz ist nicht nur hoch innovativ, sondern kann grundsätzlich auch bei einer ganzen Reihe von weit verbreiteten Krankheiten eingesetzt werden. Nicht nur die genannten Herz-Kreislauferkrankungen oder Diabetes wären solche Gebiete, sondern auch Arthritis oder Multiple Sklerose. Gelingt es Trinity BioGenics, sich nur einen kleinen Teil des im Bereich Stammzellen entstehenden Kuchens zu sichern, wird der Marktwert des Unternehmens explodieren.

Und die Chancen darauf stehen alles andere als schlecht: Trinity BioGenics gab kürzlich bekannt, dass die klinischen Studien mit den adulten Stammzellen des Unternehmens am renommierten Angeles Hospital in Mexico City begonnen haben. Patienten mit chronischem Herzfehler werden dort durch direkte Injizierung der Stammzellen ins Gewebe behandelt, um ihre Herzfunktion zu verbessern. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat bei Trinity BioGenics' Phase-1-Studie erstmalig weltweit genehmigt, dass Knochenmarkkonzentrat mit sämtlichen aktiven Formen adulter Stammzellen bei menschlichen Patienten eingesetzt werden darf. Dies kann getrost als Meilenstein in der Unternehmensentwicklung gewertet werden. Alle zuvor genehmigten Studien dieser Art haben nur spezifische Stammzellen verwendet, die von einer großen Vielzahl des Körpergewebes isoliert waren. Diese Tatsache unterstreicht die Einzigartigkeit der klinischen Studien von Trinity BioGenics: Das Knochenmarkkonzentrat enthält ein physiologisches Gleichgewicht an Immunzellen, das vom Körper benötigt wird, um Gewebe aus eigener Kraft zu reparieren.

Letztendlich wird der weitere Fortschritt bei den Forschungsprojekten der entscheidende Faktor sein. Aufgrund des sehr guten Chance-Risiko-Profils und der für ein Biotech-Unternehmen mit diesem Potenzial geradezu lächerlichen Marktbewertung von rund 15 Mio. Euro ist ein Investment in die Aktie von Trinity BioGenics auf aktuellem Niveau höchst interessant. Da die Aktie zudem noch von breiten Anlegerkreisen weitgehend unentdeckt ist, sehen die Experten bis zu 300% Kurspotenzial auf Jahressicht.

Quelle: www.trading-insider.com