22.08.06 Konigsberg Corp. (WKN: A0JL9F, ISIN: US50047L2025, Symbol OTC BB: KGBC)

Aktien ALERT

 

 

 

 

Aktien ALERT: Rohstoffrakete für Goldspürnasen

Die Experten von Aktien Alert raten aktuell zum Einstieg beim amerikanischen Goldexplorationsunternehmen Konigsberg Corporation (WKN: A0JL9F). Der Jahreschart des Goldes kennt nur eine Richtung - gen Norden. Lagen die Preise vor Jahresfrist noch unter 450 Dollar, sind jetzt die 600 Dollar längst geknackt. Und ein Abkühlen der rasanten Preisentwicklung ist noch immer nicht zu erkennen. Im Gegenteil. Experten in den USA halten selbst die Kurse aus dem Jahr 1980 für Durchgangspreise. Damals erreichte Gold sein bisheriges Allzeithoch bei 867 Dollar / Unze. Einige Stimmen aus den USA prognostizieren für die Zukunft sogar Kurse von 2.000 Dollar / Unze. Gepaart ist dieses Szenario mit einem weiter steigenden Ölpreis. Klettert das schwarze Gold in die Höhe, geht es auch mit dem Edelmetall preislich nach oben. Diese Kopplung der Kurse ist seit langem immer wieder zu beobachten.

Ein Ansteigen des Goldpreises bringt aber auch Vorteile - zumindest den Gold produzierenden Unternehmen. Beispiele aus der Vergangenheit zeigen deutlich, wie sehr Firmen, die im Bereich Goldabbau tätig waren, von den Goldpreiserhöhungen profitieren konnten. Da kam dann so manche wirklich Schwindel erregende Steigerung zusammen. In den 70iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erhöhten sich die Goldpreise um bis zu 2.500 Prozent, auch im Zuge der Ölkrisen. Viele verließen sich damals nicht mehr auf den Dollar aus Papier als die Währung der Weltwirtschaft, man flüchtete in das Edelmetall Gold als Sicherheitswährung. So kletterte der Goldkurs in ungeahnte Höhe. Große Goldminenfirmen profitierten davon im Verhältnis 2 bis 4. Das heißt, ihr Kurs wuchs doppelt bis vier Mal so stark wie der Goldkurs. Kleinere Unternehmen erreichten jedoch ganz andere Steigerungsquoten. Caroline Mines verbuchte damals einen Kursgewinn von etwa 6.000 Prozent. Lag der Kurs zunächst bei rund einem Dollar, erreichte er im Laufe des Goldbooms ca. 60 Dollar. Ähnlich die Entwicklung bei Lincoln Resources. Hier ging es von 0,50 Dollar auf 17 Dollar nach oben. Ein Anstieg von 3.300 Prozent.

Heutzutage ist die Situation ähnlich. Sowohl der Öl- als auch der Goldpreis steigen immer weiter an. Dies fördert die Nachfrage nach Gold. Erste Worte von "Fluchtwährung" oder "Sicherheitsanlage" machen wieder die Runde. Entsprechend gefragt sind Aktien von solchen Firmen, die den Anlegern die gewünschten Metalle liefern können.

Neu in diesem Bereich, aber von Experten schon in den höchsten Tönen, gelobt ist Konigsberg Corporation. Das US-Unternehmen hat Anteile an einem Gebiet in Mexiko erworben. Und zwar nicht irgendwo in Mexiko, sondern in dem Goldgebiet schlechthin. Die Sierra Madre Occidental zählt für Insider zu den goldreichsten Regionen der Erde. Hier gibt es schon jetzt riesige Förderplätze. Und genau hier hat Konigsberg Corporation zugeschlagen. 50 Prozent des Yoquivo Gebietes gehören Konigsberg. Man hat eine Option, vom Partner, der Sydney Resource Corp, weitere 25 Prozent zu erwerben. Und es gibt klare Argumente, die für eine Ausnutzung dieser Option sprechen.

Mit einer Größe von 28 Quadratkilometern oder 2854 Hektar ist das Gebiet groß genug, um äußerst ergiebige Goldvorkommen zu finden. Schon in früheren Jahren wurde dort das so begehrte Edelmetall gefunden. Bereits Anfang des 20 Jahrhunderts wurde in dem Gebiet erstmals erfolgreich Gold wirtschaftlich abgebaut. Damals holten Goldgräber bereits rund 21.000 Unzen Gold und 2,16 Millionen Unzen Silber aus dem Boden. Berücksichtigt man die damaligen Methoden und vergleicht sie mit dem heutigen Stand der Technik, ist klar, welches Potenzial auch jetzt noch in dem Areal steckt.

Ein weiteres Indiz für die ertragreiche Position des Geländes liegt in der Nachbarschaft begründet. In unmittelbarer Umgebung liegen zwei Goldabbauareale, die einen exzellenten Ruf genießen: Gammon Lake Resources und Glamis Gold. In Gammon Lake liegen 4,4 Millionen Unzen Gold sowie 204 Millionen Unzen Silber. Rechnet man dies auf den aktuellen Marktwert der Edelmetalle um, kommt man auf einen mehrfachen Milliardenwert! Nicht viel anders sieht die Situation bei Glamis Gold aus. Hier werden nach bisherigen Erkenntnissen mindestens 1,7 Millionen Unzen Gold vermutet. Ein weiteres Plus der Region sind die niedrigen Produktionskosten. Bei Glamis kann man die Unze schon für etwa 137 Dollar fördern. Da bleibt dann eine Menge in den Taschen der Besitzer hängen, wenn der Goldpreis um ein Vielfaches höher liegt.

Diese Ergebnisse aus der Nachbarschaft beflügeln die Phantasie, wenn es um das Areal von Konigsberg geht. Klar ist, dass es dort bisher 17 mineralisierte Zonen gibt. Klar ist aber auch, dass ein Großteil des Geländes noch überhaupt nicht vermessen und kartografiert ist. Hier vermutet man noch den einen oder anderen Schatz. In einem Drei-Phasen-Plan will Konigsberg das Gelände nun genauer untersuchen. Dabei soll es zu Probebohrungen an verschiedenen Stellen kommen. Das Yoquivo-Areal wird per Satellitenaufnahme analysiert, es gibt magnetisch-radiometrische Beobachtungen, Kartierungen und eine Strukturstudie. So sollen dann die bisherigen Indizien verifiziert werden.

Einen genauen Blick wert sind auch die Vorkommen der Mineralien im Boden. Aus alten Schürfungen ist bekannt, dass es durchschnittlich 11 Gramm Gold pro Tonne Erdreich im Boden gibt. Der Anteil des Silbers lag damals im Durchschnitt bei 1.100 Gramm pro Tonne. Neuere Untersuchungen geben aber Grund zu noch viel mehr Optimismus. Man vermutet, dass es dort Goldadern gibt, die bis zu 1.540 Gramm Gold pro Tonne Erde beinhalten. Noch viel unglaublicher klingen die Zahlen für den Silberwert: 224.000 Gramm (oder 224 Kilogramm) pro Tonne Erdreich werden in den Spitzenadern vermutet. Da kann man schon sagen, dass das Edelmetall mit den bloßen Händen aus dem Boden geholt werden kann.

Die Voraussetzungen können also kaum besser sein. Hier wartet ein Gebiet nur darauf, weiter exploriert und abgebaut zu werden! Experten und Börsenbriefe in den USA geraten regelrecht in Verzückung, wenn die Sprache auf Konigsberg Corporation kommt. Die Aussichten werden in höchsten Zügen gelobt. Liegen die Kurse in den USA bisher noch zwischen 0,80 und 0,90 Cent, sollen schon bald neue Höhen erreicht werden. Deutliche Kurssteigerungen auf 6 bis 12 Dollar werden nicht ausgeschlossen. Betrachtet man sich die Entwicklung anderer Minenaktien, ist dies nicht als illusorisch abzutun.

Für spekulative Anleger tut sich laut den Experten hier eine sehr spannende Möglichkeit auf, ihr Geld in eine Aktien zu investieren, die, wenn man mit diesen Worten spielen kann, eine absolut goldene Zukunft entwickeln kann. Der Boom im Rohstoffsektor ist nach wie vor ungebrochen, Gold wird für lange Zeit eine stetige Nachfrage auslösen und die riesigen Edelmetallkapazitäten des Goldgürtels der Sierra Madre sind nach Einschätzung der Experten Fakt.

Quelle: www.aktienalert.com