| 01.03.06 | AutoWorks International Ltd. (ISIN: CA05334R1064, WKN: A0JDEX) |
Trading INSIDER: Autoworks - Attraktiver Nischenanbieter in Boommarkt Die starke Entwicklung bei den Technologiewerten hat auch wieder die Pipeline für Börsengänge geöffnet. Einige Unternehmen haben sich mittels IPO oder über den Weg der Notierungsaufnahme ans Parkett getraut und sind in der Regel auf gute Resonanz gestoßen. Das Umfeld für Börsengänge stimmt optimistisch, was auch für Autoworks gilt. Das kanadische Unternehmen hat sehr gute Chancen, im großen Automobilgeschäft hohe Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Autoworks bewegt sich in einer attraktiven Nische, die auf die Automobilversicherer und ihre Milliardenkosten abzielt, die sich jedes Jahr aus der Reparatur vieler Millionen in Unfälle verwickelter Autos ergeben. Mit der von Autoworks entwickelten Software Partscan können die Versicherer ihre Ausgaben drastisch senken. Die Zauberformel für die Autoversicherer heißt, effektiver zu arbeiten, um die Kosten zu senken. Kein Wunder also, dass die Versicherer zunehmend bemüht sind, im Bereich Reparaturen zunehmend effektiver zu werden. Hier tun sich immense Einsparpotenziale auf, zumal der Markt für Reparaturen von Kraftwagen allein in Nordamerika viele Milliarden Dollar pro Jahr verschlingt. Wenn Versicherer hier nur ein Zehntel einsparen, würde dies massiven Shareholder Value für die Eigner der Versicherungsaktien erbringen. Und die Versicherer haben gute Chancen, die Kosten zu drücken, denn sie sitzen an einem sehr langen Hebel. Die überwiegende Zahl der Werkstätten, so haben Umfragen ergeben, erzielen mehr als die Hälfte ihrer Umsätze mit Versicherungen bzw. bekommen mehr als die Hälfte ihrer Reparaturaufträge aus Unfällen, bei denen der Schaden über die Versicherer abgewickelt wird. Genau in dieser interessanten Nische hat sich Autoworks mit seiner Partscan-Software platziert. Partscan, derzeit konkurrenzlos am Markt, ist bei verschiedenen Versicherern schon auf so großes Interesse gestoßen. Daher rechnet das Autoworks-Management bereits im zweiten Quartal mit ersten Installationen bei Versicherungsgesellschaften. Erste Installationen werden nicht lange auf sich warten lassen, und so wird auch ein deutliches Wachstum bei Umsatz und Gewinn von Autoworks anstehen. Eine einzelne Installation bei einem Versicherer kann für Autoworks bereits bis zu 10 Millionen Dollar jährlichen Umsatz bedeuten. Für die Lösung von Autoworks ist in den kommenden Quartalen ein immenses Wachstums zu erwarten: Experten schätzen, dass das Unternehmen im Jahr 2007 bereits 16,1 Millionen Dollar umsetzt und dabei einen Gewinn von mehr als 2 Millionen Dollar erzielt. Das ist allerdings nur der Anfang: 2008 soll sich der Umsatz auf 45 Millionen Dollar fast verdreifachen, der Gewinn auf mehr als 6 Millionen Euro ebenfalls. Die Experten-Schätzungen beinhalten Akquisitionen, denn neben organischem Wachstum plant Autoworks, sich breiter aufzustellen und auch mit Übernahmen national wie international zu wachsen. Ohne diese Akquisitionen plant man bei Autoworks 2007 mit einem Umsatz von 8,3 Millionen Euro, 2008 mit einem Umsatz von 20 Millionen Euro. Die Gewinne sollten dann im Bereich der oben genannten Werte liegen, da die Margen besser ausfallen. Ausgegeben sind letzten Zahlen zufolge rund 19,56 Millionen Aktien. Wie so oft steht und fällt das Geschäftsmodell eines jungen Technologieunternehmens auch mit den Personen, die das Management bilden. Autoworks hat hier vor allem mit CEO Robert Byers einen exzellenten Mann an Board. Der Unternehmenslenker ist seit mehr als 30 Jahren in der Automotive-Industrie tätig und verfügt über erstklassige Managementkontakte - unter anderem zu den Versicherern - ein für Autoworks unbezahlbares "Schlüssel-Asset", das den Vertrieb der Software erleichtern wird. Insgesamt gesehen präsentiert sich mit Autoworks nach Einschätzung der Experten ein hoch attraktiver Nischenanbieter den Anlegern an der Frankfurter Börse. Die Kanadier haben gute Chancen, als First-Mover in ihrem Marktbereich Standards zu setzen und langfristig zu einem großen und hoch profitablen Unternehmen heranzuwachsen. Im Bewertungsvergleich mit anderen Softwaretiteln ist ein hohes KUV und KGV möglich, denn Partscan kommt einer Revolution im Marktgeschehen der Autoreparaturen für Versicherer gleich. Sind hier die ersten Installationen erfolgt, werden andere Versicherer schnell nachziehen und sich ebenfalls für die Partscan-Software interessieren. Darüber hinaus sollte die Aktie in den nächsten Wochen und Monaten nach Meinung der Experten von einer Welle guter Unternehmensnachrichten profitieren können. Einerseits birgt der Rollout der Software am kanadischen Markt kurzfristig enormes Potenzial für einen positiven Newsflow, zum anderen könnten auch außerhalb Kanadas potenzielle Partner und Investoren durch die Börsennotiz und den Rollout schnell auf Autoworks aufmerksam werden. Quelle: www.trading-insider.com
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